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Ladies Cup 2010

Das Grindelwald-Wochenende war mit Höhen und Tiefen behaftet. Die schwierigen Eisverhältnisse halfen uns auch nicht zu einem unbekümmerten aufspielen. Die ersten zwei Spiele gingen verloren und wir mussten wieder mal von unserem guten Teamspirit gebrauch machen. Am Samstag konnten wir dann den ersten Sieg einfahren und schlussendlich das Wochenende mit einer positiven Bilanz von 3 – 2 abschliessen – trotz tragischem Ereignis und verletzungsbedingten Schwierigkeiten.Das Baden-Regio Wochenende vom 07. – 09. Januar lief nach unserem Geschmack und der Grundstein für die Qualifikation der Auf- Abstiegsrunde konnte mit einer Bilanz von 4 – 1 Siegen gelegt werden. Dank grüner Rosssalbe, Strümpfen und Knöchelstützen konnten sich Mario und Jörg auch durchbeissen und die Schmerzen beim Spielen einigermassen in Schach halten.

I

n Wallisellen 21. – 23. Januar begann dann unsere Zitterpartie. Mit dem ersten Spiel und Sieg und dem Stand von 16 Punkten, wussten wir, dass uns der Tie-Break-Platz sicher war. Zwischenzeitlich von Bern-Inter zu CC-Sanatorium umbenannt verloren wir eine Partie nach der anderen. Nur durch Einflussnahme des Universums - genau die richtigen Teams mussten verlieren resp. gewinnen – wurden wir von einem Tie-Break Spiel verschont und konnten das Erreichen unseres Minimalzieles “feiern“. Die Ausspielung des B-Meisters am Sonntag konnten und wollten wir nicht so recht ernst nehmen. Für einen feuchten Händedruck mit Schmerzen im Knöchel und Oberschenkel zu curlen, war nicht gerade erfreulich. Wenn irgendwelche Anreize geschaffen worden wären, wie ein direkter Aufstieg für den B-Meister oder eine finanzielle Unterstützung oder ein Trainingsweekend oder sonst was, dann hätten alle Teams den Sinn dieser sonntäglichen Runde erkannt. So blieben aber nur die Hotelrechnung und das Loch im Portemonnaie.Die Auf- Abstiegsrunde in Bern 11. – 13. März war für uns natürlich ein Heimspiel. Mit den ersten drei Spielen und 6 Punkten hatten wir uns eine gute Ausgangslage erkämpft. Doch wie schon in Wallisellen begann es dann ein wenig zu kriseln und zwei Spiele gingen in Serie verloren. Nichts desto trotz, die Erfahrung, positive Einstellung und Gelassenheit unseres Teams halfen dann die letzten zwei Matches zu gewinnen und uns den Aufstieg in die SWISSCURLING LEAGUE A zu sichern.Einen Dank an all diejenigen die uns auf diesem steinigen Weg, sowohl mental, finanziell wie auch mit flotten Sprüchen unterstützt haben.Es grüsst Dr. Jürgen, Hene, Hene, super Mario